Die Einsamkeit ist eine Hülle,
schwer,
undurchdringbar,
dunkel.
Schatten zeichnen sich ab.
Gesprächsfetzen schweben herum.
Fragen bilden sich zu einem Geräusch welches,
beinahe die Schreie nach Liebe übertönen.
Ein paar gehetzte ,,Tut mir leid“ ; ,,Wann anders“ und ,,Nein“ rennen durch die,
mit einem Bahnhof zu vergleichende Halle.
Doch auf einmal Stille.
Kein Geschrei, keine Geräusche.
Realität.
Du bist alleine.
J.S



